Reinhard Schmidt-Rost
Von Beruf „Grundlagenforscher“ im Gebiet der Geisteswissenschaften, also „Wort-Schatz-Gräber“ und „Sinn-Sucher“, an einer Hochschule im Rheinland, Broterwerb, aber nicht ganz kunstlos. Als freier Wortkünstler eher noch jung, zum Jünger der Kunst des malerischen Wortes durch Zufall, Zuruf und Zuspruch geworden, nicht gewollt, nicht gesucht, anhänglicher Adept der Muse seit noch nicht 20 Jahren, zuletzt 1994 in Württemberg gehört und gesehen auf Einladung der Haacke-Stiftung.
Publikation zum Themenkreis: Mein paradies Ein Bonner Schloßkirchenprojekt von bildenden Künstlern und Literaten (mit G. Fermor), Rheinbach 2006
Homepage:
www.uni-bonn.de/www/Evangelische_Theologie/Personen.html