Donnerstag 22.09. um 20 Uhr im Burgunderkeller

Reanimation

Über die (Un-)Sterblichkeit der Theaterpuppe – schelmisch-morbides Figurentheater für Erwachsene

Marius Kob und Michael Speer Figurenspiel
Matthias Jungermann, Johanna Niedermül- ler, Stefanie Oberhoff, Antje Töpfer, Margrit Wimmer, Regie und Puppen


Zwei Puppenspieler erwecken 34 Puppen aus dem Fundus von anderen Puppenspielern zum Leben. Diese Puppen waren nie fertiggestellt worden, haben niemals eine Premiere erlebt oder sind nach Absetzen des Stücks in den Tiefen des Theaterlagers verschwunden. Jetzt werden sie reanimiert. Das collagenhafte Stück ist eine mal komische, mal todernste Tour de Force durch unterschiedlichste Ästhetik.
Das Bittere für die Puppen: Sie alle müssen während der Inszenierung sterben.


Hinweis: Für den Keller wird warme Kleidung empfohlen!

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